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Samariterverein
Saas im Prättigau

 

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Samariterreise 2017 zum „Lai da Palpuonga“

Gut gelaunt treffen alle Teilnehmer für die von Jolanda &Ursina organisierte Samariterreise um 7.45 Uhr auf dem Dorfplatz in Saas ein. Mit dem Bus geht’s nach Klosters und von dort im Zug weiter nach Davos. Ganze Busse/Zugabteile werden mit unserer guten Laune unterhalten. In Davos reicht es für einen Kaffee und ein Gipfeli im Grischa und danach fahren wir mit dem Zug weiter über Filisur nach „Überraschung wird aufgelöst“ Preda. Jetzt heisst es, die Stöcke auspacken und im Gänsemarch steigen wir zum Lai da Palpuonga vor dem Albulapass hoch. Die Stimmung ist famos und nach einigen Startschwierigkeiten und unter wackerer Mithilfe von den anderen, schafft es „unser Hahn im Korb“ das Grillfeuer mit „Schiiter“, welche in allen Grössen von Saas  mitgenommen worden sind, zu entfachen. In der Folge wird alles Mögliche auf dem Grill gebraten: Cervelat, Toastbrot mit Käse, Bratwürste, Grillkäse und eine Robinson-Banane. Soooo fein! Drei Frauen haben unter schwersten Bedingungen den feinen Wein mitgebracht und das anschliessende Flachmannquiz wurde von einer guten Samariterin gewonnen, doch dazu später. Im Anschluss sind wir gut gelaunt um den See gelaufen und hätten noch viele schöne Plätzchen zum Grillieren gefunden. Ein paar Wanderschuhe mussten verarztet werden und danach konnte die Seerunde abgeschlossen werden. Wir lassen dieses System wahrscheinlich noch patentieren. Nach einem Schwatz mit zwei Taucher haben wir uns wieder an den Abstieg nach Preda gemacht. Dort hat das Budget tatsächlich noch für einen Coupe gelangt, denn unsere Organisatorinnen haben mit der Zugreise einen genialen Deal gemacht! Auf der Rückreise im Zug über Thusis und Chur wurden wieder viel geredet und gelacht. Es ist noch ein „Russe“ aufgetaucht, den wir mit dem Flachmannquiz-Gewinn zusammen heruntergespült haben. Danke den Spenderinnen. Pünktlich um 19.18 Uhr sind wir wieder alle gesund und etwas müde in Saas eingetroffen. Jolanda &Ursina danke ich für die wunderschön organisierte Tour und dafür, dass wir einfach nur mitlaufen durften und uns immer in guten Händen wussten. Anita

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